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Archäologischer Rundweg des Ferschweiler Plateaus (Teil 2)

Rubrik: Wandertouren
Ort: Bollendorf in der Region Südeifel
Länge: 17,1 km

GPS: GPX | OVL | G7T | TRK | Google Earth

Beschreibung der Tour

Die Informationen zu dieser Rundwanderung wurden von Sven Schuckart und Julian Molitor aus Ferschweiler im Rahmen eines Schulpraktikums bei der Verbandsgemeinde Irrel zusammengestellt.

Auf Grund der Länge der Rundwanderung wurde die Tour in zwei Etappen aufgeteilt. Die erste Etappe führt von Irrel nach Bollendorf, die zweite wieder zurück nach Irrel.

 

Wegbeschreibung der zweiten Etappe:

Von Bollendorf geht es an der Uferpromenade zur Burg Bollendorf, dann vorbei an der Römischen Villa und hinauf in den Wald oberhalb der Stadt.

An der Grillhütte Hunolay nehmen wir zunächst den Wanderweg hoch zum Waldsportplatz "Gärtchen". Von dort aus marschieren wir weiter Richtung Schankweiler Klause. Auf dem Weg spazieren wir an dem "Frau Billen Kreuz" vorbei, wo man früher eine alte Frau drin spinnen gehört haben soll.

Wenn wir dann an der kleinen Kirche der Schankweiler Klause angelangt sind geht es sofort weiter zur Wikingerburg. Von der Wikingerburg aus dauert es dann eine Weile bis wir bei der nächsten kleinen Sehenswürdigkeit eintreffen.

Nun heißt es nur noch marschieren, marschieren, marschieren bis wir dann vorbei an Holsthum, Richtung Prümzurlay gehen, wo wir natürlich an den Hopfenfeldern vorbei kommen.

Nun ist es kein langer Weg mehr, an den Hopfenfeldern vorbei treffen wir nun in Prümzurlay ein wo wir uns ein wenig umschauen. Nach kurzer Pause geht's dann weiter zu den Irreler Wasserfälle die sehr beliebt sind. An den "kleinen" Wasserfällen vorbei, sind wir auch schon fast in Irrel.

Nach 10-Minuten "Marsch" treffen wir auch schon in Irrel ein. Erleichtert von dem ganzen Wandern, an der Touristeninfo wieder angelangt ruhen wir uns erstmal aus und gehen dann ins feine Örtchen Irrel.

 

Den erstenTeil der Tour finden Sie HIER

 

 
Quelle der Informationen: S. Schuckart, J. Molitor


Die Kirche der Schankweiler Klause

Hopfenfelder am Weg nach Prümzurlay